Versuche mit „Gießen auf Sand“ in Weener



 


Gießen auf Sand für zwei Orgeln durch zwei Orgelbaue:

Anfang 2001 setzten Winold van der Putten und Harm Kirschner gemeinsam den Wunsch in die Tat um, nach alter Methode Pfeifenmaterial auf Sand zu gießen. Drei Monate lang setzten sie sich mit der Materie auseinander. Dazu gehörte auch ein spontaner Besuch in der Göteborger Werkstatt von „GoArt“. Dort war Gregor Detzler mit seinen Kollegen damit beschäftigt, Platten für einen Principal 16´ aus reinem Zinn zu gießen. Kirschner und Putten konnten zwei Tage mitwirken.

2001 giessen auf sand oben

Reines Zinn fließt in den Gießschlitten der Göteborger Orgelforscher.

2001 giessen auf sand mitte

Hier sieht man (von links) Katrin Haspelmath, Simon Laudi und Harm Kirschner beim Gießen von Bleiplatten auf Sand in der Orgelbauwerkstatt in Weener.

 

Gießen auf Sand für die neue Orgel in der Dorfkirche Stiepel:

2001 giessen auf sand unten

Hier sind wir beim Gießen der Bleiplatten für die neue Orgel. Die Gießerei haben wir gemeinsam mit der Orgelmakerij van der Putten eingerichtet. Sie befindet sich in Finsterwolde NL.